GESCHICHTE DER MURADİYE-MOSCHEE
Die Muradiye-Moschee entstand aus einem Bedarf, der in den Achtzigerjahren in Duisburg-Hochfeld aufkam und eine große Lücke schloss. Als Gemeinde der DİTİB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) wurde sie in einer gemieteten Wohnung in der Blücherstraße 92 gegründet und nahm 1985 offiziell ihre religiösen Aktivitäten auf.
Anfang der Neunzigerjahre erwarb sie das Gebäude Blücherstraße 100 und zog in das eigene Haus um. Weil die Aktivitäten sowie die Zahl der Mitglieder und Gemeindemitglieder weiter wuchsen und das Gebäude nicht mehr ausreichte, wurde 1996 das benachbarte Haus Blücherstraße 98 hinzugekauft. Dadurch verdoppelten sich sowohl der Moscheebereich als auch die Zahl der vermieteten Wohnungen. 2003 kam schließlich noch das Gebäude Blücherstraße 96 hinzu, womit die Platzprobleme für viele Jahre gelöst waren.
Bis heute werden hier alle Aktivitäten der Gemeinde durchgeführt.
GRÜNDUNGSMITGLIEDER
Faik Yeni, İsmail İşleyen, Hanefi Köktaş, Ali Osman Köse, Cemil Çelik, Hıdır Karakurt, Sabri Karakum, Fahri Karakum, Raşit Gümüş, Mehmet Özdoğan, Osman Gülşen, Nizamettin Öztürk
VORSITZENDE
1985 – 1988 Faik Yeni
1988 – 1996 İsmail İşleyen
1996 – 2004 Yusuf Karaca
2004 – 2013 Şeref Yıldırım
2013 – 2019 Ahmet Özdoğan
2019 – heute Ramazan Ceylan

IMAME (RELIGIONSBEAUFTRAGTE)
1985 – 1986 kein Imam (Hanefi Köktaş)
1986 – 1989 Ali Çelik
1990 – 1992 Osman Gökçeoğlu
1991 – 1994 Vahap Sureyyaslan
1994 – 1999 Muhammet İnce
1999 – 2000 Ali Koç
2000 – 2004 Muhammet Yıldız
2004 – 2009 Abdullah Gümüşsoy
2009 – 2014 Mehmet Vehbi Toktay
2014 – 2019 Erol Kılıç
2019 – 2020 Erdoğan Küçükuzun
2020 – heute Hasan Çakıroğlu
