Gerechtigkeit und die Achtung der Menschenrechte gehören zu den unveränderlichen Grundsätzen des Islam.
Der erhabene Gott (c.c.) sagt:
„Handelt gerecht. Gott liebt gewiss die Gerechten.“ (Sure Hudschurat, Vers 9)
In seiner historischen Predigt, die der Prophet Muhammad (s.a.v.) im Jahr 632 vor mehr als hunderttausend Muslimen hielt, verkündete er der Welt,
dass alle Menschen gleich sind und dass Leben, Eigentum und Ehre der Menschen heilig und vor jedem Übergriff geschützt sind.
Dies sind die unantastbaren Rechte der Menschen.
Der Muslim ist verpflichtet, die Rechte anderer zu achten und sich vor Verhalten zu hüten, das Menschen schaden würde. Das reicht jedoch nicht aus. Damit jemand ein reifer Muslim ist, muss er für andere das lieben und wünschen, was er für sich selbst liebt und wünscht.
Der Prophet Muhammad (s.a.v.) sagt:
„Keiner von euch gilt als wahrer Gläubiger, solange er nicht für seinen Bruder liebt, was er für sich selbst liebt.“